Fazit

Palau ist ein magischer Platz für mich. Selbst nach 4 Besuchen hat es von seiner Faszination kaum was eingebüßt. Die Unterwasserwelt und auch die Rock Islands und die maritimen Seen sind schon ziemlich einzigartig. Weiterhin habe ich in Palau viele Freunde kennengelernt. Allen voran Robert mit all seiner positiven Austrahlung. Und wenn er Party macht, dann macht er Party. Viele Leute, die ich in Palau kennengelernt habe, sind mir erhalten geblieben. Ich habe das Gefühl, wenn man bereit ist sich dem Zauber hinzugeben, dann hat man etwas was einen verbindet. Deswegen gibt es auch so viele "Wiederholungstäter".

Natürlich hast das alles auch eine Kehrseite. Viele Jugendliche sehen die einzige Chance für für eine vernünftige Ausbildung, im Beitritt zu den amerikanischen Streitkräften (als Bürger von Palau darf man das). Das halte ich für ziemlich traurig. Weiterhin läuft politisch ein ziemlich mafiöses Spiel, was durchaus fragwürdig ist (sofern ich das beurteilen kann). Die Behandlung der Workforce aus den Philippinen ist in vielen Fällen mehr als verbesserungswürdig.

Leider habe ich da wenig Einfluss drauf und man muss sich als Gast in einem Land einfach auch mit Gegebenheiten abfinden können.

Die Natur in ihrer Schönheit ist einfach unschlagbar.